Was wir morgen essen

KategorieDokumentation
ProduzentLangbein & Partner Media GmbH & Co KG
Gesamtherstellungskosten€ 279.128,00
Fördersumme€ 55.000,00
FörderinstitutionenFERNSEHFONDS AUSTRIA, Filmfonds Wien
FernsehsenderARTE, ORF (Österreichischer Rundfunk)
Länge90 Minuten Minuten
Jahr2019 (1. Antragstermin)

Industrielle oder bäuerliche Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie oder Handwerk, regionale Kost oder Essen vom Weltmarkt - was hat welche Folgen? Der grundlegende Film über die Weichenstellungen in der Nahrungsproduktion. Wir Europäer verbrauchen mit unseren Essgewohnheiten etwa doppelt so viel Fläche und Ressourcen, wie sie jedem Erdenbürger durchschnittlich zur Verfügung stehen. Das hat massive Auswirkungen auf die Länder des globalen Südens, wo sich ein Großteil dieser zusätzlichen Flächen befindet. Die weiten Transportwege und die industrielle Verarbeitung haben nicht nur ökologische, sondern auch gesundheitliche Nachteile. All das ist veränderbar, ohne wirklich auf Lebensqualität verzichten zu müssen. Die Reduzierung des Fleischkonsums und die Umstellung auf regionale, saisonale und schadstoffarme Kost ist machbar - das Zeigen konkrete Beispiele. Den Haupt-Handlungsstrang bilden zwei sorgfältig gecastete, vierköpfige Familien im Deutschen Sprachraum und Frankreich. Von ihnen führen jeweils die Erzählstränge -Bauern-, -Supermärkte-, -Lebensmittelindustrie-, -Fleischkonsum-Flächenverschleiß- weg- und wieder zurück.