Die Zusammenarbeit mit den Fernmeldebehörden

Die KommAustria und ihre Geschäftsstelle, die RTR GmbH, sind für die Frequenzzuteilung sowie die Errichtungs- und Betriebsbewilligungen von terrestrischen Rundfunksendeanlagen verantwortlich.

Die Aufsicht über die Rundfunksendeanlagen obliegt jedoch den Fernmeldebehörden. In erster Instanz sind hier die Fernmeldebüros in Wien, Linz, Innsbruck und Graz zuständig. KommAustria und die Fernmeldebehörden arbeiten in ihrem jeweiligen Wirkungsbereich eng zusammen, um gemeinsam eine effiziente Frequenznutzung und einen störungsfreien Betrieb der Sendeanlagen im Rahmen der bestehenden Bewilligungen sicherzustellen.

Soweit nicht die Telekom-Control-Kommission zuständig ist, obliegt den Fernmeldebehörden außerdem die Frequenzzuteilung für Nicht-Rundfunk-Anwendungen. Außerdem sind sie für die Bewilligung von Sendeanlagen, die nicht der Verbreitung von Rundfunk dienen, zuständig.