TV-Tipp: Die Ernährungsfalle - wie die Zukunft des Essens gelingen kann (ORF III, 23. März, 20.15 Uhr)

FERNSEHFONDS AUSTRIA fördert Doku über globale Auswirkungen unseres Lebensmittelkonsums

Pressemitteilung vom 20.03.2020

Beispiel-Acker in Fußballfeld-Größe: soviel Agrarfläche benötigt jeder Einzelne von uns pro Jahr
Beispiel-Acker in Fußballfeld-Größe: soviel Agrarfläche und Erzeugnisse benötigt jeder Einzelne von uns pro Jahr. Download am Seitenende
© ORF/Langbein & Partner

Bio, Öko und preiswert. Unsere Ansprüche an Lebensmittel sind verständlich, aber oft nur auf Kosten anderer umzusetzen. Bio-Tomaten werden dort angebaut, wo es billige Arbeitskräfte im Überangebot gibt. Wir benötigen doppelt so viel Agrarfläche, wie es im eigenen Land gibt. Andere Kontinente produzieren für unseren Konsum, Ausbeutung von Arbeitskräften und Böden inklusive.

Die vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderte Dokumentation „Die Ernährungsfalle…“ aus der Produktion von Langbein & Partner deckt am exemplarischen Beispiel von drei Familien die Schattenseiten unserer zunehmend bewussten, aber auch preisbewussten Ernährungsweise auf, bietet aber ebenso Lösungsvorschläge.

Die Dokumentation „Die Ernährungsfalle - wie die Zukunft des Essens gelingen kann“ wird am Montag, dem 23. März 2020, um 20.15 Uhr bei ORF III den Auftakt eines Themenabends zu Ernährungsfragen machen. (Wir bitten zu beachten, dass derzeit Programmänderungen aus aktuellem Anlass immer möglich sind.)

Über den FERNSEHFONDS AUSTRIA

Der FERNSEHFONDS AUSTRIA, eingerichtet beim Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH, ist die größte Förderstelle für Fernsehproduktionen in Österreich. Das jährlich von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Budget beträgt 13,5 Mio. Euro. Weitere Informationen über den FERNSEHFONDS AUSTRIA und über Fördervoraussetzungen unter www.fernsehfonds.at.

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