FERNSEHFONDS Insights: Franz Grabner Preis & aktuelle Dreharbeiten

Gipsvulven © NGF

Beste TV-Doku: „Viva la Vulva“ erhält Franz Grabner Preis 2020

Im Rahmen der diesjährigen Diagonale, dem österreichischen Filmfestival in Graz, wurde die vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderte Produktion „Viva la Vulva“ als beste TV-Doku ausgezeichnet. In der Dokumentation aus der Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion untersucht Filmemacherin Gabi Schweiger den gesellschaftlichen Umgang mit dem weiblichen Geschlechtsteil in Gegenwart und Vergangenheit und lässt dabei Künstlerinnen, Therapeutinnen und politische Aktivistinnen Hintergründe und Zusammenhänge der Beobachtungen erläutern.

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Dreh der TV-Doku „Mädchenjahre einer Kaiserin“

Seit Ende Mai laufen die Dreharbeiten zur vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderten Fernsehdokumentation „Mädchenjahre einer Kaiserin“, auf den Spuren nach der „wahren“ Elisabeth. Die TV-Doku räumt mit alten Klischees und falschen Mythen auf und zeichnet ein neues Bild der ersten Lebensjahren Sisis, deren komplexe Persönlichkeit ihre damaligen Zeitgenossen wie auch die Nachwelt so fasziniert.

Mit Hilfe von Schauplätzen ihrer Kindheit, Fotos, Objekten sowie ergänzenden Anekdoten und Geschichten aus Briefen und Dokumenten ermöglicht der Regisseur und Produzent Stefan Wolner der Produktion Red Monster Einblicke in die Vergangenheit der Monarchin. Einige wenige Drehtage finden noch im Juli/August 2021 statt, ein Sendetermin ist noch in diesem Jahr geplant.

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Über den FERNSEHFONDS AUSTRIA

Der FERNSEHFONDS AUSTRIA, eingerichtet beim Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien), ist die größte Förderstelle für Fernsehproduktionen in Österreich. Das von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Budget beträgt jährlich 13,5 Mio. Euro.
Weitere Informationen über den FERNSEHFONDS AUSTRIA unter www.rtr.at/FERNSEHFONDS

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