Fragen rund um Medienkompetenz prägen derzeit viele gesellschaftliche Debatten. Im öffentlichen Diskurs wird immer deutlicher, wie unverzichtbar diese ist. Das Erlernen von Mediengestaltung und Medienkunde sowie das Reflektieren der eigenen Mediennutzung tragen bedeutsam zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen als auch analogen Medien bei.
Mit dem Medienkompetenz-Monitoring bündelt die Servicestelle für Medienkompetenz der RTR Medien aktuelle Entwicklungen, Diskussionen und Initiativen aus diesem Themenfeld. Die quartalsweisen Publikationen geben einen Überblick über zentrale Diskurse, Einblicke in Projekte und Organisationen sowie über Studien, Materialien und Veranstaltungen. Ziel ist es, Entwicklungen sichtbar zu machen, Orientierung zu bieten und den Austausch zwischen Akteur:innen aus Medien, Bildung, Forschung und Gesellschaft zu unterstützen.
Auch in der zweiten Ausgabe des Medienkompetenz-Monitorings stehen aktuelle Studien, Projekte und Bildungsangebote im Mittelpunkt. Beleuchtet werden unter anderem die österreichischen Ergebnisse des Digital News Reports 2026, die Studienergebnisse der neuesten Ö3-Jugendstudie oder aber auch Erkenntnisse zum Suchverhalten junger Menschen in Österreich durch den Jugendinformationsmonitor 2026 sowie weitere aktuelle Studien, die Einblicke und Erkenntnisse über die Mediennutzung, das Informationsverhalten und die digitalen Lebenswelten der österreichischen Bevölkerung geben. Ergänzend dazu werden Medienkompetenz-Projekte aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol vorgestellt, die unterschiedliche Ansätze zur Förderung von Medienkompetenz sichtbar machen. Mithilfe einer vielfältigen Auswahl an Formaten und Quellen können Interessierte tiefer in das Thema Medienkompetenz eintauchen.
Die Erstellung der Broschüre "Medienkompetenz-Monitoring" ist eine Eigenleistung des Fachbereichs Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH). Die für die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH) mit der Erstellung der Broschüre "Medienkompetenz-Monitoring" entstandenen externen Kosten werden daher mit 0 Euro (netto) bekanntgegeben.