Doku-Drama über den Widerstand einer Salzburger Ordensfrau gegen die Nazis
1948. Die Nachkriegsmedien werden auf die Geschichte einer tragischen Heldin aus Salzburg aufmerksam. Anna Bertha Könisgegg, Ordensfrau im Mutterhaus der „Barmherzigen Schwestern“ in Salzburg, hatte sich den Nationalsozialisten entgegengestellt, um Menschen mit Behinderungen in ihrer Obhut vor der systematischen Ermordung im Rahmen des so genannten „T4-Programms“ zu retten. Doch trotz ihres Einsatzes unter größter Gefahr für das eigene Leben, kann sie schließlich nur wenige ihrer Schützlinge retten.
Das vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderte Doku-Drama der Metafilm erzählt die Geschichte der couragierten Ordensschwester unter der Regie von Klaus T. Steindl als fiktives Interview mit einer Journalistin und zeigt dabei auch neu entdecktes, bewusst gegen Menschen mit Behinderung manipulierendes Propagandamaterial des Dritten Reichs sowie historische Filmaufnahmen, Fotos, Originaldokumente und Interviews mit Historikern und Zeitzeugen.
„Schwester Courage“, 24. September, 22.35 Uhr im Rahmen der „kreuz und quer“-Sendungen auf ORF 2.
Der FERNSEHFONDS AUSTRIA, eingerichtet beim Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH, ist die größte Förderstelle für Fernsehproduktionen in Österreich. Gefördert wird die Herstellung von Fernsehfilmen, -serien und -dokumentationen mit einem klar erkennbaren wirtschaftlichen Österreichbezug von Produktionsunternehmen mit einer Betriebsstätte oder Zweigniederlassung in Österreich. Das jährlich von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Budget beträgt 13,5 Mio. Euro. Weitere Informationen über den FERNSEHFONDS AUSTRIA unter www.fernsehfonds.at.
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