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  • Bereich
    FERNSEHFONDS AUSTRIA
  • Datum
    21.12.2021

TV-Tipp: „Flammenmädchen“ – ein neuer Landkrimi aus Salzburg (21. Dezember, 20.15 Uhr bei ORF 1)

Wieder Spannung, Tiefgang und Humor mit Stefanie Reinsperger und Manuel Rubey als Ermittlerduo

Ermittlerduo Merana (Manuel Rubey) und Heilmayr (Stefanie Reinsperger)
"Ist da gerade was in Rauch aufgegangen?" - Merana (Rubey) und Heilmayr (Reinsperger), © epo-film/Petro Domenigg

Eine Serie von Brandstiftungen stellt Polizei-Postenkommandantin Franziska Heilmayr (Stefanie Reinsperger) und Kommissar Martin Merana (Manuel Rubey) vor einige Rätsel. Als an einem der Tatorte eine völlig verkohlte Leiche gefunden wird, glaubt das Team zunächst an ein Zufallsopfer. Doch dann lassen neue Spuren den Fall in einem anderen Licht erscheinen. Irgendwo lauert eine tödliche Gefahr und sie wartet darauf, wieder zuzuschlagen.

Feuerwehrkommandant Moser (Simon Schwarz)
Für Feuerwehrkommandant Moser (Simon Schwarz) wird der Leichenfund schrecklicher, als er ahnt, © epo-film/Petro Domenigg

Die Dreharbeiten zu dem vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderten, dritten Landkrimi aus dem Salzburger Pongau waren quasi ein Familientreffen. Die Produktion realisierte im Frühjahr 2021 erneut die epo-film mit einem spürbar gut aufeinander eingespielten Kernteam. Neben der erneuten Besetzung der Hauptcharaktere mit Stefanie Reinsperger und Manuel Rubey, übernahm wieder Catalina Molina die Regie. Das Drehbuch gestaltete federführend Sarah Wassermair, die schon 2019 das Buch für „Das dunkle Paradies“, den zweiten Film der Reihe schrieb.

Den Salzburger Landkrimi „Flammenmädchen“ zeigt ORF 1 am 21. Dezember um 20.15 Uhr.

Fotos der Produktion stehen am Seitenende in hoher Auflösung zum Download bereit.

Über den FERNSEHFONDS AUSTRIA

Der FERNSEHFONDS AUSTRIA, eingerichtet beim Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien), ist die größte Förderstelle für Fernsehproduktionen in Österreich. Das von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Budget beträgt jährlich 13,5 Mio. Euro. Weitere Informationen über den FERNSEHFONDS AUSTRIA unter www.rtr.at/FERNSEHFONDS