Die KommAustria hat die Beschwerde der PULS 4 TV GmbH & Co KG wegen behaupteter Verletzung des ORF-Gesetzes durch den Erwerb der Übertragungsrechte an der UEFA Champions League für die Saisonen 2015/16 bis 2017/18 gemäß §§ 35, 36 Abs. 1 Z 1 lit. c iVm § 31c Abs. 1 Z 1 ORF-G als unbegründet abgewiesen.
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Mit Erkenntnis vom 23.01.2018, W120 2111451-1/11E und W120 2111526-1/10E, hat das Bundesverwaltungsgericht (BVwG)
1.) die Beschwerde der PULS 4 TV GmbH & Co KG gegen den Bescheid der KommAustria gemäß § 28 Abs. 1 und 2 VwGVG iVm §§ 31c Abs. 1 Z 1 und 36 Abs. 1 Z 1 ORF- als unbegründet abgewiesen und
2.) die Beschwerde des Österreichischen Rundfunk gegen den Bescheid der KommAustria gemäß §§ 28 Abs. 1 und 31 Abs. 1 VwGVG als unzulässig zurückgewiesen.
Mit Erkenntnis vom 19.06.2018, Ro 2018/03/0016, hat der VwGH die Revision der PULS 4 TV GmbH & Co KG gegen das Erkenntnis des BVwG vom 23.01.2018, W120 2111451-1/11E und W120 2111526-1/10E, als unbegründet abgewiesen.
Mit Erkenntnis vom 10.10.2019, E 1025/2018-21, hat der VfGH der Beschwerde des ORF gegen den Spruchpunkt 2.) des Erkenntnisses des BVwG stattgegeben und dieses insofern wegen Verletzung des Rechts auf den gesetzlichen Richter aufgehoben.