Die KommAustria hat die Beschwerde des Redakteursrats des Österreichischen Rundfunks, soweit sie sich auf die Verletzung von § 32 Abs. 1 und § 33 Abs. 1 ORF-G durch die Organisationsanweisung des Generaldirektors 26/TD1 vom 12.12.2011 bezieht, gemäß §§ 35, 36 Abs. 1 Z 1 lit. a iVm § 32 Abs. 1 und § 33 Abs. 1, 5 und 8 ORF G als unzulässig zurückgewiesen sowie, soweit die Feststellung begehrt wird, "dass durch Bekanntgabe eines zu bestellenden Hauptabteilungsleiters vor der Ausschreibung und [durch] vorangegangene Absprache mit dem Vertreter einer politischen Partei darüber das ORF-G in §§ 1 Abs. 3 und 27 Abs. 2 verletzt wurde", gemäß §§ 35, 36 Abs. 1 Z 1 lit. a ORF-G iVm § 9 AVG sowie § 1 Abs. 3 und § 27 Abs. 1 ORF G als unzulässig zurückgewiesen.
Die gegen diesen Bescheid erhobenen Berufung wurde mit Bescheid des BKS vom 04.11.2012, Zl. 611.802/0004-BKS/2012, teils ab-, teils zurückgewiesen. Die gegen den Bescheid des BKS erhobene Beschwerde wurde mit Beschluss des VfGH vom 11.03.2014, B 1577/2012-12, zurückgewiesen.
Anmerkung: Das Format des veröffentlichten Bescheides entspricht nicht dem Original.
Programmzulassung für das digitale Fernsehprogramm "kabel eins Doku austria"
Zulassung zur Veranstaltung von Ausbildungshörfunk unter Nutzung der Ükap „VOESENDORF (Mobilfunkmast) 105,1 MHz“
Zurückweisung einer Beschwerde wegen Verletzung des ORF-Gesetzes
Straferkenntnis wegen des Verstoßes gegen werberechtliche Vorschriften des AMD-G